8 07, 2002

Saisonabschluss 2001/2002

2016-11-02T09:46:19+01:0008 Juli, 2002|Pressebericht|0 Kommentare

Uedem. Turnierleiter Josef Schenk kann seine Tabellen archivieren: die Saison 2001/2002 im Uedemer Schachklub ist unter Dach und Fach. Zum Abschluss fanden zwei traditionelle Wettkämpfe ihre Sieger. In dem einen wurde der Vereinsmeister unter 17 Bewerbern ermittelt, im anderen kämpften immerhin 21 Denkstrategen um den Pokalsieg.

Wenn jemand den Titel besonders verdient hat, dann Ivo Gräber! Der Major der Bundeswehr reiste jede der neun Runden von Rheinbach nach Uedem, um schließlich erstmalig „Vereinsmeister“ zu werden. Mit 7,5 Punkten gewann der Stammspieler der ersten Mannschaft knapp aber verdient vor Lars Günther, der immerhin 7 Punkte erspielte. Abgeschlagen dann Mitfavorit Holger Disse mit 5,5 Zählern auf dem Bronze – Rang. Weitere 14 Mitstreiter folgten. Erwähnenswert ist das Abschneiden der besten Jugendlichen: Frank Kröll landete bei seinem ersten „Seniorenturnier“ schon auf Platz 10, Stefan Arts immerhin auf Position 14.

Beim anschließenden Pokal – KO – Turnier hingegen stoppte Heinz Aldenhoven den frisch gekürten Vereinsmeister Ivo Gräber bereits im Halbfinale. Auch Pokalverteidiger Bernhard Mähler vermochte im Endspiel nichts gegen Aldenhoven auszurichten, der sich damit schon zum 13. Mal in die Siegerliste eintragen konnte. Die Sensation des Wettkampfes war aber das Vordringen des 70-jährigen Theo Spelmanns bis ins Halbfinale. Der „grand old man“ des Vereins bewies erneut, dass Schach bis ins hohe Alter gespielt werden kann – sogar erfolgreich!

Endstand Vereinsmeisterschaft

1 Gräber, Ivo 7,5 Punkte
2 Günther, Lars 7
3 Disse, Holger 5,5
4 Tack, Alois 5
5 Hidding, Marcus 5
6 Aanstoot, Gerd 5
7 Spelmanns, Theo 5
8 Baden, Jörg 4,5
9 Venhoff, Michael 4,5
10 Kröll, Frank 3,5

vor weiteren 7 Teilnehmern

29 04, 2002

Schachverbandsliga – Schlussbericht

2016-11-02T09:46:20+01:0029 April, 2002|Pressebericht|0 Kommentare

Uedem. Geschafft! Nach zwei Jahren Abstinenz steigen die Uedemer Schachspieler wieder in die Regionalliga, der höchsten Klasse am Niederrhein, auf! Aber erst in der Schlussrunde der Verbandsliga fielen die Würfel. Bis dahin war Turm Kleve hartnäckiger Verfolger und lieferte den Schusterstädtern ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, strauchelte dann aber gegen Ende der Strecke. Immerhin ist der Titel „Vizemeister“ für die Denkstrategen aus der Schwanenstadt ein tolles Ergebnis. Für den dritten Kreis Klever Vertreter lief es nicht so gut: Mühlenturm Geldern muss noch ins Stechen gegen den Abstieg.

Favorit Uedem hatte bis zu dieser letzten Runde schon zwei „Matchbälle“ vergeben. Unnötige Niederlagen gegen Viersen und Kleve brachten das Projekt „Wiederaufstieg“ in Gefahr. Der dritte „Matchball“ musste nun in der Schlussrunde gegen Solingen „sitzen“.
Allerdings war der Auftakt wenig erfreulich. An Brett 4 erlitt Ivo Gräbers romantischer Schachstil schon überraschend früh gegen den Internationalen Meister Dueball Schiffbruch. Enttäuschung auch an Brett 8 bei Willem Zwikker: Der „Topscorer“ dieser Saison zeigte ungewohnt wenig Kampfgeist und remisierte nach müdem Spiel sehr schnell. Gottseidank kompensierten Uwe Heinz(1) und Heinz Aldenhoven(3) diese anfänglichen Misserfolge mit deutlichen Siegen. Kopfschütteln dann bei den mitgereisten Uedemer Fans, als Heinz Braam(7) seine deutlich bessere Position durch ein Versehen in Gefahr brachte. Auch bei Bernhard Mähler(6) lief es nicht nach Plan. Sein offensichtlicher Vorteil verlor sich langsam und erste Zweifel am Uedemer Mannschaftssieg keimten. Doch dann drehten beide noch ihre Stellungen zum Remis. Peter Niemann(2) hatte dieweil sein schier unschlagbares Betonschach angerührt. Im 8.Spiel dieser Saison verbuchte er sein 7.Unentschieden. Mit einem Sieg zwischendurch „verhagelte“ er zwar seine Serie, schaffte dadurch aber insgesamt ein prächtiges Ergebnis. Jetzt musste nur noch Holger Disse(5) die Nerven bewahren. Ein Remis seinerseits und der Aufstieg wäre geschafft. Erleichterung und Schulterklopfen, als der Keppelner Neubürger die Punkteteilung erreichen konnte.

Damit steigen die Uedemer in die Regionalliga auf. Gewiss ist jetzt schon eins: die Trauben hängen in der nächsten Saison viel höher. Falls der diesjährige Schlendrian nicht ausgemerzt wird, kommen harte Zeiten auf die Schusterstädter zu.

Schach – Verbandsliga
Endstand 2001/2002

1. Uedem 21
2. Kleve 17
3. Solingen IV 14
4. Viersen 14
5. Düsseldorf II 12
6. Wesel 12
7. Kaarst 10
8. Großenbaum 9
9. Elberfeld II 9
10.Geldern 9

14 04, 2002

Schachverbandsliga Runde 8 v. 14.04.2002

2016-11-02T09:46:49+01:0014 April, 2002|Pressebericht|Kommentare deaktiviert für Schachverbandsliga Runde 8 v. 14.04.2002

Uedem/Kleve. Das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen um den Aufstieg zwischen den Schachteams aus Kleve und Uedem geht weiter! Die achte Runde in der Verbandsliga brachte einen erneuten Führungswechsel: Turm Kleve verlor seine Spitzenposition durch eine bittere Niederlage gegen Solingen; Uedem hingegen deklassierte Kaarst und hat nun wieder alles in eigener Hand. Ein Sieg in der letzten Runde in Solingen – und die Schusterstädter wären nach zwei Jahren der Abstinenz wieder Regionalligist!

Nach zwei ungefährdeten Remis von Uwe Heinz (Brett 1) und Peter Niemann (3) gegen den Gast aus dem Tabellenkeller ging es Schlag auf Schlag. Willem Zwikker (8), der „Goalgetter“ der Uedemer, verwandelte erneut in großer Manier. Heinz Aldenhoven (3) stand ihm in nichts nach, benötigte allerdings subtilere Manöver, um zu punkten. Heinz Braam (7), schon nach der Eröffnung in klarem Vorteil, ließ diesmal nichts anbrennen und erhöhte den Vorsprung auf 4-1. Ivo Gräber machte dann „den Sack zu“. In wilder Zeitnotphase behielt er einen klaren Kopf und schaukelte seine Gewinnstellung nach Hause. Damit war der wichtige Mannschaftssieg gesichert. Holger Disse (5) und Bernhard Mähler (6) stellten daraufhin ihre Kampfeshandlungen ein und einigten sich – teilweise besser stehend – mit ihren Gegnern auf Remis. Coach Uwe Heinz konnte dem Turnierleiter einen ungefährdeten 6-2 Sieg melden.

Am 28.April reisen die Schusterstädter zu den spielstarken Solingern. Ein Sieg gegen den Tabellendritten in dieser Schlussrunde würde den Aufstieg sichern. „Wir haben bisher schon zwei Mal unnötig verloren und uns damit um den vorzeitigen Aufstieg gebracht“, so Mannschaftsführer Uwe Heinz, „ein drittes Mal darf und wird uns das nicht passieren!“

Schach – Verbandsliga
Tabelle nach Runde 8

1. Uedem 18
2. Kleve 16
3. Solingen IV 14
4. Viersen 13
5. Düsseldorf II 12
6. Wesel 12
7. Großenbaum 8
8. Elberfeld II 8
9. Kaarst 7
10.Geldern 6

10 09, 2001

Strassburg 2001

2016-11-02T09:46:50+01:0010 September, 2001|Schachreise|Kommentare deaktiviert für Strassburg 2001

2001 Baguette in STrassburg

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10 09, 2000

Jordanien 2000

2016-11-02T09:46:50+01:0010 September, 2000|Schachreise|Kommentare deaktiviert für Jordanien 2000

2000 Auf König Besuch nach Jordaninen

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10 09, 1999

London 1999

2016-11-02T09:46:50+01:0010 September, 1999|Schachreise|Kommentare deaktiviert für London 1999

1990 gab’s Tea mit der Queen

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10 09, 1998

Brasilien 1998

2016-11-04T15:29:05+01:0010 September, 1998|Schachreise|Kommentare deaktiviert für Brasilien 1998

1998 hieß es Caipi an der Copacabana

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24 09, 1997

Paris 1997

2016-11-02T09:46:51+01:0024 September, 1997|Schachreise|Kommentare deaktiviert für Paris 1997

1997 gings nach Paris. Leider liegen von dieser Reise keine Fotos vor!

10 09, 1996

Marokko 1996

2016-11-02T09:46:51+01:0010 September, 1996|Schachreise|0 Kommentare

1996 betrat der Uedemer Schachklub zum zweiten Mal afrikanischen Boden

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